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der Nord-Amenkaner hatte die Civilisation undHumanität bedeutende Fortschritte gemacht; mehreretreffliche Fürsten, ausgezeichnete Männer in allen Zwei-gen der Wissenschaften und an der Spitze der Regie-rungen, die schon so mächtig aufgetretene öffentlicheMeinung und mancherlei Verhältnisse hatten sie begün-stigt. Zwischen den nordischen Machten war ein Ver-trag über die Rechte neutraler Mächte in Kriegenanderer Staaten zu Stande gekommen, den schon frü-her der große Minister, Bernstorf, vergeblich in Antraggebracht hatte. Andere Mächte traten ihm bei; und sokam ein positives — auf sehr billige (freilich noch immernicht völlig gerechte) Grundsätze gebautes Seer ech tendlich einmal ins Leben, dem nur England entgegenwar. In dem Handelsverträge zwischen Nord-Amerikaund Preußen entsagten beide Mächte sogar der Kaperei,und stellten die ersten Grundlagen des liberalen Han-delssystems auf. Wilberforce in England begannmit der Beharrlichkeit und der Verachtung alles Ta-dels, die warme Menschenliebe erzeuget, den achtzehn-jährigen Kampf für Aufhebung des Negerhan-dels, die Dänemark zuerst realisiret zu haben das großeVerdienst hat. Friedrich's II. von Preußen Ehr^lbizgestattete, daß er Lehre nahm von den FranzösischenEncyklopädisten und einen gesunden Geschmack in dieLitteratur brachte, der auch zu gesunderen Resultatenin der Behandlung der Wissenschaften und im öffentli-chen Leben führte. Joseph's II. von Oestreich, Leopold'sdes Weisen von Toscana und Carl Friedrich's von BadenReformen der Staatsverwaltung wirkten Wun-