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der, nicht blos in ihren Ländern, sondern auch bei allengebildeten Bölkern. In England begann schon längstmit der freien Tribune im Parlamente der Ge-nie in g ei st der Nation mächtig aufzuleben. Seit Wil-helm HI. war auch in diesem Reiche, unter und seitMünchhausen in Hanvver, in Dänemark, Schweden undPreußen (wenn auch hier unter Beschränkungen), inOestreich und einigen andern Staaten mehr oder min-der Preß fr eih ei t, die in wenig Jahren den Geist derVölker, die sie genossen, mehr erhellten, als Jahrhundertevor Erfindung der Buchdruckerkunst, oder auch noch nachderselben in Spanien, im Kirchenstaate und in andernLändern, wo sich die „kleinen Geister vor den kleinenSchriften" fürchteten und die Censur eingeführt war. DieSchriften Carl Fricdrich's von Moscr, besonderssein „Herr und Diener" und „patriotisches Archiv", diePhantasien des aufgeklärten Justns Möser, des ge-nialen Joh. Müller, vorzüglich aber Schlöz er's, *)die Berliner Bibliothek, die Unterhandlungen zuEms über die Kirchenangclegenheiten, die Untersuchun»
*) 2» dessen Staalsanzeigcn wurde — unter andern — auchvon einem unbekannt gebliebenen Patrioten die Regierungsverwal-tung Herzogs Carl H. von Zweibrücke n schonungslos, zumTheil sogar übertrieben, an den Pranger gestellt. Kleinliche Be-amten veranlaßten, und Carl erhob dagegen Beschwerden: abervergeblich. Die Hanövrische Regierung fand es unter ihrer Würde,die Wahrheit unterdrücken zu wollen, und der scharfe Stachel derKritik wirkte mehr, als die rechtlichsten Diener des Herzogs durchVorstellungen durchzusehen vermochten.