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gen, wozu die neuen Gesetzgebungen in Preußen, inOestreich und To scann und die Jnstruction derKaiserin Catharina U. für die Gesetzgebungs-Commis-sion Veranlassung gaben, und viele andere Ereignissehatten Fürsten und Cabinette aufmerksam gemacht, wasihnen Noth thue, um die Achtung und Liebe ihrer Un«terthancn zu erwerben, und dem so tief gesunkenen„monarchischen Princip" wieder Freunde zu verschaffen.In Deutschland besonders war ein schönes Bandzwischen Monarchen und Unterthanen geflochten, unddiese übersaheir manche Schwäche der ersteren. AufUniversitäten lehrte man, was man für gut hielt,und mit einer Freiheit, die jetzt hin und wieder fürHochverrath gelten würde: und es gab keine Car-bonari und keine demagogische Umtriebe,keine Commissionen zu ihrer Untersuchungund ihrer Aburtheilung; kein junger Mannermordete verbrecherisch (ob auch aus übel geleiteterBegeisterung für das Wohl der Menschheit) den, wel-chen er als Feind desselben träumte; keiner wurdeeines Jugendstreichs wegen, der Niemand schadete,und der mit dem „Philisterstande" in völlige Vergessen-heit kam, seines ganzen künftigen Erdenglücks beraubt,und Niemand erhielt Gelegenheit, die — furchtsamenMaßregeln einer erschreckten Regierung zu kritisiren.Es gab, mit wenigen Ausnahmen, keine Jesuitenmehr, *) und von Sacrilegiengesctzen hörte man nur in
*1 Bckanntiuh waren sie schon im Jahr 1759 aus Portuzal