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Zweiter Band.
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gen der bürgerlichen Freiheit. Die Thatsachen, welchedieses und die vorhergehenden Kapitel enthalten, schei-nen zu genügen, um die Tendenz der öffentlichenMeinung und die Forderungen des heutigenZeitgeistes erklären und richtig erfassen zu können.Im Wesentlichen sind beide noch immer so, wie sie amAnfange dieser Periode sich geäußert haben: allein dieVölker, durch die Erfahrungen seit 16 Jahren gewitzigt,durch die Menge derselben in Aufklärung ungemeinfortgeschritten, und im Bewußtseyn ihrer Rechte, forderngrößere und sicherere Gewährschaften, sowohlgegen die Anmaßungen der Mächte, Völker und Menschenals Waare zu behandeln, hier sie von einander zu tren-nen, dort sie unter fremde Herrschergewalt und fremde,unpassende Gesetze zu zwingen, 'I als gegen die Ver-

*) Eine der größten Beschwerden in den — durch den FallNapvlevn's zu Deutschland wiedergekommenen Provinzen ist geradediese. Einer SeitS trennen Sperr-, Zoll- und Mauthanstaltenden Deutschen vom Deutschen, Völkerstämme von Vöikerstämmender nämlichen Gesammtvolks, oft einen Theil des nämlichen Vvl-kerstamms vom andern Theile; ander Seit« werden Sitten, Grund-sätze, Einrichtungen und Gesetze, die im sogenannten Mutterlandsbestehen, den hinzugekommenen Provinzen aufgedrungen, in wel-chen sie, als veraltet, den Sitten, Ansichten und dem Geiste derBewohner entgegen, Mißstimmung erwecken und gehässige Absich-ten der Regierung zu unterlegen, Veranlassung geben. Der Alt-Preuße und Rhein-Preuße, der All-Bayer und Rhein-Bayer,der Alt-Hesse und der Rhein-Hesse sind sich in diesen Beziehungenvöllig entfremdet; sie haben andere Gesetze und andere Gebräuche.So ist, z. B. der Soldat und war er in den neuen Provinzen,den Institutionen und Sitten gemäß, vor Allem Bürger, den