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— meistens edel gesinnten — Fürsten gehoben werden,ans mancherlei Gründen, besonders aber wegen derGleißnerei und Schmeichelei, welche die Stelle desVerdienstes einnehmen, und der noch immer in denCabinetten herrschenden Allgewalt der Pfaffen- undAdels-Aristokratien, nicht einmal begünstigt werdenkönnten. Darum wird der Kampf gegen letztere erneuertund mit größerem Kraftaufwande geführt; darum dringtder Geist der Zeit auf Emancipation der Städte- undLand-Gemeinden und auf die — wenigstens mittelbare
— Wahl der Beamten vom Volke, für welches sie sind,das sie besoldet und das sich durch sie repräsentirtwissen will. Noch einmal: nicht gegen monarchischeVerfassungen, nicht gegen die Erblichkeit der Königeund Fürsten ist die Stimmung der Mehrheit der Ver-ständigen gerichtet, wie Höflinge und die meisten —dabei betheiligten — Beamten glauben machen. —Doch davon habe ich im folgenden Abschnitte noch mehrzu sagen.
ö.
Kennzeichen der öffentlichen Meinung.
Wir wissen, daß Fürsten und ihre Räthe zu ihremund der Völker Unheil gar häufig die öffentliche Mei-nung und den Geist der Zeit verkannten. Sollte denndiese Kenntniß so schwer zu gewinnen seyn? Beobach-ten wir zuvörderst die auffallendsten unter den vielfa-chen Weisen, wie sich die öffentliche Meinung ausge-sprochen, und wie man die Gewißheit erlangt hat, daßman sich in dieser Beziehung nicht irrte.