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(von einzelnen, immer aber höchst seltenen, weisen Pa-trioten ist abermals die Rebe nicht), und deren Ge-brechen sie nicht einmal kennen. *) Die Erfahrungenvon England und Frankreich beweisen, daß beide Na-tionen sich nicht lange in republikanischen Verfassungengefielen.
Sodann ist die ganze Geschichte voller Beispielevon der Anhänglichkeit der Völker an ihreFürsten. Einige derselben mögen statt tausend dienen.
Seleucus, König von Syrien, verdienteste nicht;er wurde des Thrones entsetzt: aber später — durchsein Unglück mit dem Volke versöhnt — nahm es ihnals seinen Herrscher wieder liebevoll auf.
Der Römische Kaiser Constantius (Chlorus), wirderzählt, war durch Finanzverlcgenheiten sehr beängstigt:Diokletian soll ihn einstens wegen seiner Armuth auf-gezogen haben. Das Volk, davon unterrichtet, schlepptevon allen Seiten freiwillig Geld und Reichthümerherbei. „Lernt hieraus," sagte er zu den GesandtenDiocletian's, „daß die Liebe des Volks der reichsteSchatz, und daß die Reichthümer des Fürsten niemalssicherer sind, als wenn das Volk sein Schatzmeister ist."
Ich erinnere nur an die bekannte, außerordentlicheAnhänglichkeit der Franzosen an ihre Könige, LudwigIX., Ludwig XI., Ludwig XII. und Heinrich IV., obgleichmanche Fehler sie begleiteten.
Heinrich III. von England folgte seinem — von
S. erster Band, S- 458 Anm. und meine „Untersuchungen,"I. - Seite 171, und II,, Seite 172 und 177.