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Die R ep räsentativ - Verfassungen , allerdingszweckmäßiger und der Theorie nach die vorzüglichsten,bewahren jedoch, so wie ste gestaltet sind, der Erfahrungnach, die Erwartung nicht, welche unser Zeitalter vonihnen hegte. Welches wäre das Wahlsystem, das seinemZweck entspräche? Wie vermöchten die Repräsentantendes Volks, fände man auch in ihnen alle die seltenenEigenschaften, die zur Erfüllung ihres hehren Berufserfordert werden, — wie vermöchten sie in ihrem blosauf die Gesetzgebung und Besteuerung beschränktenund mit dem Monarchen getheilten Wirkungskreiseden Mißbrauch der vollziehenden und aufsehendenStaatsgewalt zu verhüten? das Fortschreiten der Ci-vilisation zu beleben, zu erringen? Auch in dieserVerfassung findet sich die Gewährschaft für den dauer-haften und vollständigen Genuß der staatsbürgerlichenRechte nicht.
Sollte es aber kein Mitkel geben, die Gebrechenund Mängel, welche jeder einzelnen Modifikation dermonarchischen Verfassung ankleben, zu verhüten? dieVorzüge, welche sie einzeln besitzen, und die, welcherepublikanische Institutionen darbieten, zu vereinigen?Dies ist die Frage, welche in diesem Theile des Werkszunächst untersucht und deren Auflösung versucht wird.
Ferner haben die Erfahrungen, welche die Geschichteuns aufbewahrt hat, und die, welche wir selbst erlebtenund die wir noch fühlen, eine Menge von Gebrechen, Män-geln, Gewaltübcrschreitungen, Vcrirrungcn und Mißgrif-fen in allen Zweigen der Regierungsverwaltungentdecken lassen. Sollte es keine Mittel geben, durch