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Zweiter Band.
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dcr nächsten Wahl umgangen zu werden, jeden Gedan-ken dieser Art niederschlagen.

Auf der andern Seite kann auch kein Demagogdurch augenblickliche Volksg unst, durch Prcnsircn, Be-stechungen dcr Notablen und durch andere Bemühungen,Popularität erlangen und dadurch in die Höhe sichschwingen, weil seine Ernennung vielen Wechselfallen,namentlich des Vorschlags der Notablen, der Sichtungder höchsten Autorität und der Auswahl des Monar-chen unterliegt, und endlich die nächste Wahl die Re-gierung in den Stand setzt, einen solchen untauglichenBeamten zu entfernen.

Endlich wird durch dieses System und die damitin Verbindung stehenden volksthümlichen Institutionendie große Aufgabe gelösct: wie die Sicherheit der Throne,der Schutz der staatsbürgerlichen Rechte und überhauptder Zweck des Staats erreicht werden könne? Mitden Vortheilen der Monarchie sind die Vor-theile der Demokratie (durch den Antheil, welchendas gesammte Volk au der Regierung erhalt) und derAristokratie (durch die einer höchsten, stehenden undbleibenden Autorität beigelegten Attributionen) ver-eint, und die Nachtheile aller dieser Verfas-sungen verhütet. Der Gemeingcist, die Vaterlands-liebe, die Tugend und das Talent finden in dem An-theil, den jeder Staatsbürger, je nach dem Maßeseiner intellektuellen und moralischen Ausbildung, un-mittelbar oder mittelbar an der Regicrungsvcrwaltungerhält, Nahrung und Gedeihen; servile und demagogi-sche Umtriebe keine Stütze. Die Regierung findet sich,