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manche Abänderungen erlitt. Der König von Wür-temberg that mehr: er berathet? sich mit den Reprä-sentanten seiner Unterthanen über die Verabfassung derConstitution; und so wurde sie eine freie Ueberein-kunft zwischen dem Fürsten und seinem Volke. Aller-dings war dies sehr edelmüthig gehandelt, aber immerein Wagestück, das man nur da empfehlen kann, wodie Regierung der hellen Einsichten des Volks, seinerLiebe und Treue völlig gewiß ist, wo — was beson-ders berücksichtigt werden muß — die Aristokratiekein Uebergewicht hat (weil sonst die Gleich-heit der Rechte vor dem Gesetze, wenn sie auch aufdas bestimmteste festgesetzt wird, dennoch nur ein leeresWort bleiben würde), und wo fremde Mächte sich nichteinmischen dürfen oder wollen. Der König von Nea-pel und mancher andere, noch so freisinnige, noch sosehr über sein wahres Interesse erleuchtete, noch so lie-bevolle Fürst hätte diesen Weg nicht betreten dürfen;und die Cortes von Neapel mögen wohl davon unter-richtet gewesen seyn. Den Griechen hätte man wäh-rend des Ministeriums Canning empfehlen können, sicheine Constitution von England geben zu lassen, aberweder vorher noch nach ihm, wie auch in der Thatdie Erfahrung lehrte: jetzt möchte ihnen die MitwirkungFrankreichs nützlicher seyn; die Verfassung würde demGeist der Zeit angemessen seyn und die Parteiungenkraftlos machen, die — wenn die Griechen keine fremdeRichtung erhalten — sich sonst einer zweckmäßigen Ver-fassung zuverlässig entgegensetzen oder sie gar verhindernwerden.