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Vorrede.'
Undeni ich dieses Werk beschließe, spricht mit neuer Stärke sichin mir der Wunsch aus, vermöge derTendenz, welche demselbenzum Grunde liegt, einen nicht ganz unfruchtbaren Beytragzur Cultur der Arzneynnttellehre geliefert ;u haben. Einedurchgeführte Theorie der Arzneymittel, welche von dem Ge«fetze der Wechftlwürkung aller Naturkräfte, als ihrem ober«sten Princip ausgeht, und welche in ihren einzelnen Theilenauf der einen Seite durch specielle Physiologie des mensch,lichen Organismus, auf der andern durch Physik und Che«mir veräußern Natur geleitet wird, eine solche Theorie derArzneymittel zu liefern, dergleichen unsre Literatur, unge«achtet so mancher schätzbarer Bereicherungen noch nicht auf.zuweisen hat, war mein Ziel. Möge dieser Versuch nichtohne Interesse seyn für den, der, nach wissenschaftlicher Ein-heit strebend, unbefangen genug ist, um die Tendenz einesWerkes von der speciellen Ausführung zu sondern. Indem