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Geschichte der Grafen von Montfort und von Werdenberg : ein Beitrag zur Geschichte Schwabens, Graubündtens, der Schweiz und des Vorarlbergs / von Dr. J.N. Vanotti
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Nr.

93. 1370. 8. März, Hall im Jnnthal; Gr. Wilhelm von Montfort bekennt, daß

die Herzoge Leopold und Albrecht von Oestreich die von denselben ihmverpfändete Stadt Ehingcn an der Donau mit 7600 st. wieder an sichgelösl hätten, und diese Summe hiemit von den 23000 st. abgehensoll, um welche ihm Ehingen, Waldsee und die Steuer von Villingenverpfändet sei. K. würt. Arch.

94. 1371. 10. Juni. Jrmengard von Werdenberg, Gemahlin Grafs Otto von

Hohenberg, beurkundet, daß Gr. Rudolf von Hohenberg, von welchemsie die Burg Schiltegg mit der Mühle und Zugchörde erkauft habe,diese wieder mit 300 einlösen könne. K. würt. Arch.

93. 1372.- 28. Aug. Friedrich, Bischof zu Chur, ernennnt den Gr. Rudolf vonMontfort zu Feldkirch auf sieben Jahre zum Pfleger des GotteshausesChur. K. k. Wien. Arch.

96. 1373. 12. Juni. Schiedspruch zwischen dem Gr. Wilhelm von Montfort und

dem Gr. Herrmann von Cillh, einige Festen und Geldforderungen be-treffend. K. k. Wien. Arch.

97. 1373. am 12. Tag zu Weihnachten, zu Rheinegg. Bundesbrief zwischen

Gr. Hans von Sargans, den Brüdern Gr. Hugo, Albrecht dem ältern,Heinrich und Albrecht dem jüngern von Wcrdenberg, und dem Brunvon Rhäzuns. Fürstl. fürstenb. Arch.

98. 1375. 6. Juni. Anna, Gräfin von Montfort, verehelichte von Hewen, ver-

zichtet gegen ihren Bruder, Gr. Rudolf von Montfort, auf das väter-liche Erbe. K. k. Wien. Arch.

99. 1375. 30. Juni; Gerichtsurkunde über obige Verzichtsleistung, so wie der

ihrer Schwester -Agnes, Gräfin von Montfort. ut suprs.

100. 1375. Am Freirag vor Martinstag vergleichen sich die Brüder Burkard, Hein-

rich, Walter und Eberhard von Ramschwag, so wie des erster» SöhneUlrich und Burkard, mit dem Abbt Gregor von St. Gallen über denBesitz von Blatten und die zwischen ihnen bestandenen Spänne. St.Galler Archiv.

101.1376. Am Mittw. nach St. Valentin zu Feldkirch. Gr. Rudolf von Mont-fort - Feldkirch beurkundet, daß die Gotteshausleute zu Fußach und zuHöchst, die in die Kelnhöfe zu Höchst gehören, wegen ihren treuenDiensten ferner keinen Leibfall mehr geben, auch keine weitem Steuern,als die althergebrachten, bezahlen sollen. St. Galler Arch.102.1376.1. Nov. gestatten Gr. Heinrich von Werdenberg zu Alpeck und seinSohn Konrad, dem Albrecht und Cunz» Aslabingen (Aßelfingen),