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Geschichte der Grafen von Montfort und von Werdenberg : ein Beitrag zur Geschichte Schwabens, Graubündtens, der Schweiz und des Vorarlbergs / von Dr. J.N. Vanotti
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der M. Anna von Ettenstatt, der Frau obigen Albrechts, ihre Heim-steuer auf Aslabingen versichern zu dürfen. K. würt. St.-Arch.

103. 1377. 28. Nov. Gr. Rudolf von Montfort - Feldkirch erhält von den Her-

zogen von Oestreich auf die Dauer seines Lebens die Feste Nidberg.K. k. Wien. Arch.

104. 1377. Am Mittwoch nach dein Fronleichnamsfest zu Feldkirch, stiftet Graf

Rudolf einen Vergleich, als Schiedsrichter, zwischen dem Abbt Johannzu Pfeffers und den Brüdern Hugo, Albrecht, Heinrich und Albrecht,Grafen zu Werdenberg, über verschiedene Spänne, namentlich denFronhof zu Ragaz St. Galler Arch. .

105. 1378. 28. Oktbr. Lehenrcvers des Gr. Rudolf von Montfort gegen Her-

zog Leopold von Oestreich um die von ihm aufgegebenen Güter desBregenzer Waldes, die Feste Staufen u. a. K. k. Wien. Arch.

106. 1378. 29. Juli. Gr. Rudolf von Montfort schenkt dem Domkapitel zu

Chur das Patronatsrecht der Pfarrkirchen zu Rankwil und Götzis.K. k. Wien. Arch.

107. 1379. 29. März. Gr. Rudolf von Montfort verlängert dem Herzog Leopold

die Zahlungsfristen für die Kaufsumme von Feldkirch. K. k. Wien.Staats - Archiv.

108. 1379. 8. Juni. Die Grafen von Montfort-Bregenz scheiden bei der väterli-

chen Erbstheilung Bregenz, die Stadt, und die Vogtei über das Klo-ster Mehrerau aus, welche sie als Gemeingut besitzen wollen. K. k.Wien. Arch.

109. 1379. 22. Nov. Schiedspruch zwischen dem Gr. Hugo von Werdenberg-

Heiligenberg an einem und dem Gr. Hugo von Montfort-Bregenzam andern Theile, wegen der Kelnhöfe zu Wiler und Schaitegg unddie Vogtei über das Kloster St. Gallen. K. k. Wien. Arch.

110. 1379. 24. Dez. Gr. Heinrich von Werdenberg ünd seine Gemahlin, Gräfin

Anna von Montfort, zählen die ihnen verpfändeten Leute in dem vor-der» Theil des Bregenzer Waldes, zu Dornbirn und Langenegg, vonEid und Gelübde los. K. k. Wien. Arch.

111. 1379. 24. Juni. Heinrich v. Wachs verkauft um 25. U Pf. an die Gr.

Hugo und Heinrich von Werdenberg zu Rheinegg seinen Antheil amRheiuegger Zoll. Fürstl. fürstenb. Arch.

112. 1379. Freitag vor Pfingsten; Burkard von Raitnau, seine Gemahlin Jrmel' von Horwen und ihr Sohn Rudolf verkaufen um 60 U Konst. Pf.

an den Probst Ulrich den Esieler zu Langen«» die Güter, welche die