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Geschichte der Grafen von Montfort und von Werdenberg : ein Beitrag zur Geschichte Schwabens, Graubündtens, der Schweiz und des Vorarlbergs / von Dr. J.N. Vanotti
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Nr.

144. 1399. 21. März. Vertrag zwischen dem Kloster Mehreran und dem GrafenHugo von Montfort-Bregenz wegen den zur Feste Thaldorf gehörigeneigenen Leuten. K. k. österr. Wien. Arch.

143. 1399. Montag vor Thomastag zu Lichtensteig. Gr. Wilhelm von Montf.-Bregenz verspricht für sich und seine Frau Kunigunde, Gr. von Tog-genburg, daß wenn er die Güter seines Schwiegervaters, des Gr. Do-nat von Toggenburg erhalte, er die Städte und Festen von Lichten-stein, Wildenberg mit den Leuten, die dazu gehören, das Neckarthal,den Hwnmelwald, die Leute zu St. Peterszell, Litispurg, Batzenheid,Spiegelberg, Greifensee, nicht weiter schätzen, sondern bei ihren ge-wöhnlichen ^Steuern, Zinsen, Bußen, Fällen u. s. w., wie bisher,belassen wolle. St. Gabler Stifts-Arch.

c. Aus dem 13. Jahrhundert.

Vorn Jahre tivü bis ttgg.

146. 1400. Freitag nach Magdalenatag (23. Juli). Verschreibung des Gr. Hein-

rich von Montfort-Tettnang gegen Herzog Leopold von Oestreich,daß letzterer ihm erlaubt habe, von der Pfandschast Scheer das DorfHerbertingen an den Heinrich von Reischach um 3000 U hlr. zu ver-setzen. Würt. Staats-Arch.

147. 1400. am Samstag vor Martini zu Caestris. Ulrich Vrun von Rhäzuns

und die Hrn. von Sar und Major verbinden sich mit ihren Angehö-rigen zum gegenseitigen Schutz. F. fürstb. Arch.

148. 1400. 16. Jan. Oestreich belehnt den Grafen von Montfort mit Land und

Leuten. Wien. Arch.

149. 1401. am Freitag vor St. Lorenztag o. O. Graf Rudolf von Werdenberg

wird Bürger zu Lindau mit seinen Leuten in Wiler und Schaitegg aus5 Jahre und verspricht jährlich 25. fl. Steuer der Stadt zu bezahlen.Konst. St.-Arch.

150. 1402. am Donnerstag nach l-mturs (9. März) zu Padua (Badaw) bestätigt

K. Rupert dem Gr. Heinrich von Montfort seine vom Reiche erhal-tenen Pfandschasten, Lehen und Privilegien. Monif. Urk.-Buch.