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Fische. Macrourus.
Dunkelbraun, mit schwarzen Flossen; der Kops breiter alsder Körper, das Maul weitgespalten, mit einem oder mehrerenBartfäden an der Kehle. Die ersten zwei Strahlen der Bauch-flossen länger. Zumal in Schweden. V.
*22. G. (R.) trifurcatus.
Penn. brit. Zool, III. T. 32,
Phycis fusca Sehn.
Zn den nordischen Meeren. V.
Das nachfolgende Geschlecht kann man nur in die Nähedes Giulus bringen:
2. MACROURUS Bloch, LepitloleprusBis so. Grenadier.
Ihre Subocbitalknochen vereinigen sich nach vorn mit denNasenknochen um eine niedergedrückte Schnauze zu bilden, dieüber das Maul reicht, und unter welcher dieses seine Beweglich-keit behält. Der ganze Kops und Körper sind mit harten, mitseinen Dörnchen bewaffneten Schuppen besetzt. Die Bauchflossensind klein und etwas Kehlflossen; die Brustflossen mittelmäßig.Ihre erste Rückenflosse ist kurz und hoch; die zweite Rückenflosseund die Afterflosse beiderseits sehr lang, und in der Schwanz-flosse zu einer Spitze vereinigt. Die Kinnladen haben nur sehrfeine und sehr kurze Zähne. Sie leben in großen Tiefen undgeben einen Ton von sich wie die Knurrhähne, wenn man sieaus dem Wasser zieht.
Man kennt zwei Gattungen aus den Tiefen unserer Meere:
*1. L<. coelorhynchus Risso.
Riato Ichth. de Isice T. VII. f. 22.
Mit einem stumpfen, etwas wellenförmigen Rüssel, der obeneine Hervorragung zeigt. Der Körper graulich ins Wioletrothe.Sieben Zoll lang; wie der folgende in einer Meerestiefe vonzwölshundert Meter. D.
*2. L. tracHyrhynchus R.ib. f. 21.
Mit langem, spitzem, dreieckigem Rüssel; die Rückenflossenstehen nahe beisammen. Der Körper ist nach hinten fast säbel-artig zusammengedrückt. Der Kopf dick, fast wie der der Tn-glen gepanzert. Einen Fuß lang *).
1) NB. Ich habe mich durch unmittelbare Verglcichung überzeugt,