», gelo sperren zu lassen, wo er mehrere Examen au«zu-„halten hatte, und ohne rS je wieder zu verlassen, seine„Tage enden mußte
Noch vor dem Tod dcS letzten General« der Jesui-ten hatte der Pabst selbst einer schauderhaften Krankheitunterliegen müssen, hören wir was Ricci in seinen Me-moiren darüber sagt:
„Der Pabst Ganganelli überlebte nicht lange die„Aufhebung des Ordens. Die Berichte über seine Krank-heit und seinen Tod, die durch den spanischen Gesand-ten zu Rom nach Madrid gesandt wurden, lieferten die„unzweideutigsten Beweise, daß er vergiftet worden ist (3);„aber weder die Kardinäle noch der neue Pabst haben„so viel man.ersehen hat, keinen Schritt gethan, diese„Begebenheit aufzuklären. Der Urheber dieser verfluch-ten und gotteslästerlichen That, hat sich folglich vor„den Augen der Welt verbergen können, allein er wird„ der Gerechtigkeit des Schöpfers nicht entgehen, von„der ich wünsche, daß sie ihm noch in diesem Lebe» zu„Theil werde °)." —
1) Ns I» imprustenrs «li «zuglolie «uo sniico iylpo^nö I»ctzngregsrione ste' c»räi»»II s tsrlo trssleri, ein csslello,stove sulii äiversi vssmi, e stove se»r» pvterus piuuseiro, termieo I» sus vit», — /brÄ.
2) koco sopprsvissv »II» soppressione stei gesnili itpontelice Kangsnvlli. l^s relsrlonv stell» molsltis estell» niorke sti lui, nisoststs all» corte stsl ministrosti 8p»gna, stelle non e^uivvci srgoieenti clie lassesvvelenato; m» »e i csrstinsli, nv il nuovo pvnleiicekevero, per c^uanto e nvtv, slvun» ^remurvsa rieerc»stei lgtto. l.'sutore sti si esecrsnsto v sscrilego »lleu-Isto li» poluto stunl^ue ngsconstvrsi »I monsto, ni» uonpuo evitsre 1s giustiris sti Vio, g eui stesistero ebe«ostäislsecis in kauest» vits. — /irst.