Band 
[Erster und zweiter Band.]
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nerung zu bringen, daß e» ein sehr frommer Mann, ei»eifriger Katholik, ein Bischof ist, der spricht.

Von Rom gieng Ricci nach Neapel, wo er dieFreundschaft mit dem Abt Serrao anknüpfte, der nachherBischof von Potenz« wurde, und dieselben Meynungenwie er hegte (5).

Bei seiner Rückkehr nach Rom bat er den Pabst,ihm die Erlaubniß zu geben, den Er «General besuchenzu dürfen. Ehe er sich über die Ursache seines Besuche»ausgelassen hatte, konnte ihm der Pabst, der ihn Flo-rentiner *) wußre, seine Unzufriedenheit über die Refor-men, welche das HauS Oesterreich (6) vornahm, nndbesonders über mehrere Maßregeln, die Leopold in kirch-licher Hinsicht ergriffen hatte, nicht bergen (7). Er be-ruhigte sich sobald Ricci gesprochen hatte. Allein wasdessen Begehren anbetraf, so wies er ihn damit an seine»Auditor, den Kardinal Giraud: er ließ ihn merken, daß ergezwungen sey, Rücksichten auf die Fürsten zu nehmen °).Giraud zog sich gleichfalls aus der Verlegenheit unter al-

s perletw cristisno, entranän nells carriera llell»prelskura, siieo ekv yueslo e r? rara avr>r rn tsr/v'L..,.Veei risolurione, äi non pvnssrvi nemnieno, laut»prssi in orrore i^uei insneggi e gneils simnlarione»die sporlriinente viäcli nolln prslstnra, in mnilo ctios «ivslclie amico non pole! troktsnermi cl! nrcniteskarsil mio üisguskc» in regere Iv viltä e le cortezisnssänls?.ivvi in oni si gdbggsavs. — Io. 6 verso.

1) II pspa conoscenilomi per i'ivrentinv, non rvpps no»oonäorm! il sno mal' nmvre conlro ia cssg tl'.^ustr!<>,spin eontro äirerse risolurion! in wsterie ocelegissticlisäi I^eopolllo. — /ärÄ. ko. 7 reckn.

r) kseenävini cspire ehe gli eonveniva svere äei rigusräicvi principi, — /ü/ct.