lcrley Vorwänden; allein endlich mußte man doch eineAntwort geben, die darin bestand, daß man Ricci's Ge-such förmlich abschlug. Von dem Augenblick an, sah dersunge Kanonikus wohl ein, daß der Er« General auf Le-benszeit eingesperrt sey, und sagte es auch dem KardinalLorrigioni, der sich noch mit Versprechungen vom Pabstund dem Kardinal Giraud hinhalten ließ, die ihm dieBefreiung des Generals in der Zukunft als möglich dar-stellten. — „Ich sagte Tvrrigioni, er sollte ihnen nicht„trauen, denn sie hätten ihn zum Besten," erzählt Ricciganz naiv
Ricci hatte ungeachtet aller Vorsicht, die man ange-wandt, eine ununterbrochene CoreSpondenz mit dem Ge-neral angeknüpft: Man glaubte damals und noch jetzt,daß Lorenz Ricci, von dem Augenblick seiner Gefangen-nchmung an, unter der strengsten Aufsicht bewacht würde,dennoch schickte er fast täglich den Soldaten Gerafini zuseinem Verwandten, um ihm seinen Wunsch ihn zu spre-chen, wissen zu lassen, und ihm zu gleicher Zeit seineBriefe zuzustellen, und deren zu hohlen.
„Bei dieser Gelegenheit war es," fährt Ricci fort,„daß er mir eine Abschrift von dem Examen schickte,„welches man mit ihm im Castell S. Ange vorgenom«„men hatte, so wie die Bctheurung seiner Unschuld, von„ihm selbst geschrieben und unterzeichnet. Der Zweifel„der sich nach des Generals^Tod über die Aechtheit dieser„Dokumente erhob, wurde durch die Originalie» die ich
... sullo duonk! syorsnre Isttogli oonoopiro tlslo 6^ Lirsuil, ciros 1» libersrione llel genvrslo: «lisslrlis non senk ürlssse, percbv lo canöousvsnu. — /Lr'rt.kv. 7 reeto.