Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
45
JPEG-Download
 

45

,UebrigcnS hatte Martini unter dem „Pontificat„nedikr des XM zu Rom gewohnt, als die unheilbnn«„gende Dulle vniAonitus schon Frankreich mehrere seiner„trefflichsten Theologen beraubt hatte, die gezwungen„waren, anderswo eine Freistätte zu suchen *). Er ver«„band sich nachher mit einigen achtungSwerthen Parla«„menrsräthen und anderer Auswanderer, die sich,nach„Italien begeben hatten. " —

Als Auditor der Nunziatur zu Florenz, diente erden Päbsten, Cvrsini, Lamdcrtini, Rezzonico und Gau«ganelli, treu. Dieser letzte berief ihn zu sich, und behieltihn zwei Monate zu Rom, damit er ihm Aufschluß überdie Zwistigkeiten geben sollte, die damals zwischen demheiligen Stuhl und ToSkana wegen der Inquisition be,standen. Me Nunzien ehrten ihn, den letzen Crivelli auS»genommen, der noch zu sehr Neuling war, um seine Der«dienste würdigen z» können. Man kann auS der from,wen Lektüre, welche Martini während seiner Krankheitbi« zu seinem Tod machte, schließen, daß er als ein'gm, ter Janscnist starb, wie uns Ricci beichtet. —

ei togliesse come u» velo äsgli oecdi, el»e impe-«livs II xenetrsre piü sääeutrv »eile msterio tevlotzietre. I.» kstsit» äelle äecretsli, te kuueNo cvvse-tzueure etie ne rono äerivske, uns msggior lidert» «U«pirito, ool giuäicsre äella giugtiriL e clel vslove ili>-erki äeereti romslli ä! quere! ultiiu! «eeoli, luroool'effetto cii quet migliore inäiiirro ci»o eddsmo nc>«scr! seuäj äs! csuvnico Alsrtiul,— Ibill. to. tZ vers».

1) die! temp! äel pontikesec» äi Leuelletlo XHI, qusuilots iuisust» dolls Ilni^euitus sves giä privsto Is k'rsn-ä! malt! brsv! »ogeeei, eds »Irrove ,i »rro« «er-nste un »rilo, — Idiä. to. >4 reer».