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Proceß vermieden, welcher für die ganze Geistlichkeit sehrskandalös gewesen wäre. —
„AIS ich zu Plstoja angekommen war, sagt er,„war meine erste Sorge, alle Makel anzuwenden, welche„in meiner Macht standen, die Nonnen des Dominikaner»„Klosters ver heilige» Lucra, wieder auf den rechte» Weg„zu leere»."
„Schon der Bischof Alamanni, sah sich im Jahr„ 1764 gendchiqr, um den Unordnungen zu steuern, welche„in dem Nonnenkloster der heelegen Calharina, und iiucia„zu PiStoia herrsch», selbst die geistige Oberdircklion der,„selben zu übernehmen. Er harre deshalb den auSdrück»„lichen Befehl der Regierung und die Einwilligung der„versammelten Kardinäle erhalten, da damals der römische„Stuhl vakant war. Er harre es für nothwendig gchal»„ten, die Dominikanermönche welche die Klöster vor ihm„dirigireen. ganz zu entfernen. Dennoch konnte er nie„seinen Zw ck erreichen, mir welcher Schonung und Klug«„heil er auch zu Werk gieng, so empfindlich und uner»„wartet kam dieser Schlag den Nonnen der heiligen„Luria. Nach seinem Tod arbeitete Jppoliri eben so„vergeblich vier Jahre an demselben Zweck. Die Unglück,„lichen Schlachtopfcr mönchischer Verführung bestanden„fest darauf, die Autorität ihres Oderhirten nicht aner»„kennen zu wollen. Einige unter ihnen zogen es vor,„lieber gar keinen Theil an den Sakramenten zu rieh,„wen, als dieselbe durch Weltgeistliche, die der Bischof„dazu bestimmt hatte, zu empfangen, seitdem der Fürst„den Dominikanern verboten hatte, sich bei Strafe der„Arretirung, den beiden Nonnenklöstern zu nahen. ES„war eine Novizin unter ihnen, die ihr Gelübde durch«„aus nicht in die Hände des Ordinarius ablegen wollte.