Band 
[Erster und zweiter Band.]
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„ sehr heftig über den General der Dominikaner auS, den„er als einen unruhigen und eigensinnigen Kopf schil-„ bette. Er trug Ricci auf, die Nonnen zu versichern,„daß eS künftig kein Wille sey, sie gänzlich unter die„Direktio i des Bischof«, und nicht mehr unter die der„Mönche zu stellen. Und daß der Gehorsam, den sie„ihrem G ueral gelobt hätten, ihnen nicht die mindesten„Scrupel-.r machen dürfe

Mit dieser päbstlichen Autorisation'versehen, gelanges dem neuen Bischof von PiStoja/ nach und nach sichdie Dominikanernonncu zu unterwerfen, sie nahmen ei«nen von «bm ernannten Beichtiger an. und selbst die No-vizin legte ihr Gelübde ab. Indessen gesteht er, sich niegeschmeichelt zu haben, mehr als eine halbe Bekehrungzu stände gebracht zu baden, mit Hülfe derer er abergedachte mit der Zeit die schlechten Lehren die sie ausüb-te», zu vertilgen, indem er die nichtswürdigcn Lehrer»on ihnen entfernte, und sie so, wenn auch nicht ganzdem Stand entsprechend den sie bekleideten, doch zu ge-lehrigen und gehorsamen Bürgerinnen zu machen, dievom religiösen Fanatismus befreit waren. Er wußteindessen sehr gut, daß er sie immer unter einer strengenAufsicht halten müsse, um den Versuchen zuvorzukom-men, welche die Dominikaner durch ihre heimliche Intri-guen, leicht hätten machen können. —

1).svconsnäogli miei sozpotti, cbei krsti kossorc»

Is csgivne äi tsnts o8tinsrio»e nollo monsclie. 6bsne «lubitsto? rispose il psps; e guinäi kstto uno skogs»contra il geoersl« äi guelt' oräine, conie uomo inllo-cile e cspsrdio, ini «lisse ob' io s88ieurs8si pure guellsmonscde, ob' er» intenrione sus ehe kossero sogottest vesevvo, e non piü si trsti, e cke non svesseroscrupolo slouno per conto ileUs okbeäieLLS promesss»l zeoersle. — /Lr'Ä. 1o. i verso.