Dreizehntes Kapitel.
Kwlst mit den Ex-Iesuitcn wegen vem geheiligten Herzen sssv«cooue-- Jesus. — Umtriebe dieser Pfaffen. — Die Andachtam heiligen Herzen wird entlarvt- —
Obgleich die Jesuiten als Orden aufgehört hatten,sv waren sie doch nickt so imnguanr wie die Domuüka««er, sie entzweyten sich mit Ricci, bei Gelegenheit derAndacht zum geheiligten Herzen Jesus, die, so unschuldigsie auch scheint, dennoch in den Memoiren des Bischofsvon PiStoja von Wichtigkeit ist, da er sie derselben selbstbeilegt. Cr stellt sie als gefährlich für die bürgerliche Ge-sellschaft dar, ob sie e» gleich nur mehr oder miuder fürdie Reinheit des katholischen Kultus, und besonders fürdie Eristenz der Janscnisten ist, die nichts davon wissenwollten, weil sie lajolistifch sey und nach NcstorianiSm rieche.
Jedermann, sagt cr, kennt den Eifer der Jesuiten,wenn eS die Verbreitung der Kardiolatrie gilt. — Indiesem Vorhaben von Clemens Xlll. mächtig unterstützt,glaubten sie schon ibren Zweck erreicht zu haben, als des-sen Nachfolger Clemens XlV. ibren ganzen Plan um-warf, da er ganz entgegengesetzte Absichten hätte. Diegelehrten Abhandlungen des Advokaten Blassi, die er«leuchteten Schriften des Paters Giorgi, Groß.Meister vomheiligen Pallast u. s. w. hatten die Meynung über diesefalsche Andacht hinlänglich aufgeklärt, und bewiesen, daß