Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
63
JPEG-Download
 

Jesu aus, die er sehr reich verzierte, und die ganz dazugeeignet waren, den Aberglauben des Volks zu nähren:Er begleitete sie mit den von PiuS dem VI, wegen dieserAndacht erhaltenen Jndulgrnzen, ob sie gleich nichtauthentisch vom Ordinarius anerkannt und ratificier wor»den waren, wie es das Concilium von Trident verlangte.Er unterstützte öffentlich eine Brüderschaft, die sich zuehren des heiligen Herzen- Jesu, zu Toskaua gebildethatte. —

„Es ist niemand unbekannt, saqt Ricci, welche Ma>„chinationen die Jesuiten uncer PiuS dem VI gemacht„haben, um sich wieder in eine Gesellschaft vereinigen„zu können. Sie glaubten, daß der Kultus des heiligen„Herzen-, das beste Mittel und ein Verwand zur Vcr«„einigung aller derer sey, die nach diesem Ziel strebten.„In dieser Absicht haben sie alle- gethan, diesen Kultus„soviel als möglich zu verbreiten " Alle Päbste vorClemens dem XI ll waren ihm mehr oder minder entgegen,weil sie fürchteten, daß dieses neue Svmbol der Liededer Menschen für Jesus, von vielen Menschen für einenvon dem ganzen Körper Christus, getrennten Theil gehal-ten würde 2). —

1) kl nvto sä vgnuno, e uns lunests esperienrs Iv b»Istto tvrsv trvppo eonoseers nelle sttusli turdvlvnreäi Lurop», ^usnto si ,vno msneggisti i gesuidi voll'sppoggio äet presente pontigee roinsno kio VI, perristsbilirsi in corpv Opportuoo centrv e pvnto 6i ri-univne bsnnv valutst«, per cslo oggetto >1 cultv cleleuor äi 6esn, o perv lo Iisnno in tnlti i nivcl! e contsnto srti promosso. — , rnemvr. A8. xsrt. 2,

Iv. z vvrso.

s) LeneÄrce XIV, äe esvvniiSt. ssnctor. I. 4, xsrt 2,o. 3l,»o. 28 .