4 ) Memoiren. (Manuskript) die Dcrhafft-nebmung und lange Gesa ngennebmung desHerrn Bischofs von Ricci, nach dem Einzugder Aretiner zu Florenz, von ihm selbst geschrieben.
5) Aus einer Sammlung sehr interessanter Manuskripte,
diese Verhaftung betreffend, wobei ein Journal deSHerrn welches aus 466 Seiten dasjenige ent-
hält, was dem Bischof vom Tage seiner Gefangen»nehmung bis zu dem seiner Freiheit, als die Franzo-se» zum zweitenmal in ToSkana einrückten, merk-würdige« begegnet ist. iSvl. —
6 ) Aus mehreren dicken Bände MiScellen, die sich inden Archiven der Familie Ricci zu Florenz befinden.
7 ) Aus einem Brfffkopicrbuch ScipioS von Ricci. —
ö) AuS einer großen Anzahl zusammengebundenen
Pakete, Papiere enthaltend, welche die Diöccse vonPrato betreffen.
9 ) AuS der sehr ausgebreiteten CoreSpondenz deSBischofs von PiStoja, kie man in dicke Bände ge-sammelt hat, unter dem Titel: Verschiedene Briefe,(lettere äivorse) welche chronologisch geordnet find.
10 ) Endlich aus den eigenhändig geschriebenen An-merkungen de« AblS Kar! Mengvni (Secrctair deSBischofs von Ricci) welche dieser zu den von Riccinach Rom geschriebenen Briefen und deren Antwor-ten gemacht hak. — Sie haben alle Bezug auf dieGeschichte mit den Dominikanern zu Prato, und denUnordnungen die in ihren Klöster herrschten.
Alle diese Materialien, und nöch andere welche hieranzuführen zu umständlich seyn würden, befinden sich, dieSckristen deS Herrn Abtes X. ausgenommen, bei demH rrn Kommandeur Ricci zu Florenz, der wie sein Bru-der der Herr Chevalier, Erbe deS Vermögens und allerPapiere seines VheimS wurde. Die Reisenden, welche