Band 
[Erster und zweiter Band.]
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x Erste Note.

st) Seite lg. Stand nicht in der Gunst des Hauses Lothringen-

Man fährt den Ursprung her Familie Ricci bis zumJahr 110) hinauf, wo zu Florenz ein gewisser RicciuSvon Ricci lebte; von dem man nichts weiteres weiß alsdaß er einen Sohn mit Namen GemeniuS hatte, dessenSohn ArsinguS den Friede« zwischen den Florentinernund den Ziennesern im Jahr 1202 beschwor.

Wir führen dies nicht an, um dem Bischof vonRicci ein Verdienst daraus zu machen; eine Familie kannsehr alt sein, und deshalb doch nichts taugen; sie kannsich sogar ursprünglich durch Uebclrhaten, oder durch dieNiederträchtigkeit, mit der sie vor dem AuSthciler derGnadenspruden gekrochen hat, ausgezeichnet haben:

Die Ricci, sowie die meisten Bürger von Florenz,haben seit den ältesten Zeiten sehr merkwürdige Denkschrif,len hinterlassen, über alles was dir Republik, ihr Vater-land oder ihre Familie intercsfiren konnte; auf diese Arthaben sie wichtige Beiträge zur Geschichte geliefert. Ichwill hier nur eine Anekdote anführen, die noch angedrucktist: e» ist gut daß sie bekannt wird, um immer mehrdie Meynung über die freihcitSmdrderische Familie Me-diciS aufzuklären, deren Mitglieder, als sieben Thronbestiegen, nur noch einen Zweck zu habeiz schienen, derwar, ihre Mitbürger, welche sie durch die Unterjochungso erniedrigt hatten, nun auch, durch das von ihnen ge-gebene Beispiel aller Laster und Verbrechen, ganz sitten-los und schlecht zu machen. —

§. i. Alcrander von Medicis, Bastard de» Her,zvgS Lorenz von Urbino und einer Sklavin, oder wieeinige behaupten, Sohn des Pabst Clemens VH.» der