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Die Anekdote, welche wir jetzt mittheile», betrifftdiesen Fürsten (Franz). Wir erzählen sie so wieder wiewir sie in dem Buch gefunden haben, in welchem Juliu«von Ricci im Jahr 15Y4 alle Mitglieder der höher» Ma,gifiralur eintrug, und da« er dem Großhcrzog Ferdinandselbst dedikirle. Wir haben auch zu gleicher Zeit, in denhistorischen Denkschriften der.Familie Ricci')die mit der größten Sorgfalt au« den geheimen Archivender Regierung, und andern öffentlichen und Privat« Ar»chiven zusammengetragen, und von Robert Ricci, einemUrenkel des Julius, am Anfange des achtzehnten Jahr»Hunderts, in zwei dicken Folio Bänden abgefaßt wurde,geschöpft.
Wir glauben, diese Details der kurzen Anmerkungwelche man so eben gelesen hat, voranschicken zu müssen,um einen richtigen Begriff von den Sitten jener gutenZeiten zu geben, die gerade die Mitte, zwischen demberüchtigten Jahrhundert der Mdicäer, und Ludwig XlV.
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l) Nemorie istoricde äells ksmiglis äe'Ricci, äs Ru-dert» äi 6uiäo ä'Ippolito äs' Ricci.
Er sagt damit» : 4venäo >o rsccolts cou sssiäua spplicsrioue v non ineäiocro kstivs uns rigusräevolsHuanti^ä äi notir.ie concernenti Ig mis fsmiglis, perWerfer,» nsre con esse s giustiiicsre I'sldero genes-logico äeRs meäesim», compost» äs Oiulisno miotritsvo, ete.... eoiniocisi sä gccumulsre tulte le memorie ctiei potei rintrsccisre, estrsvnäole prinvipsl-mente äsgli spvgli äelt' grcdivio segreto, v procu.rsnäone äs sltri puddlici e privat, srcliivi, sucors,vltre quelle cde <is parlicolsri persone ini ersuv con-triduite, v cl,e snäsvo rsccvglienäo äsli' istvris, üvrentins, e äalle wie äomesticbv seritture, nel cke wioccupsi molti snui, etc.