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Er lebte nur noch viev Jahre, und starb 1 S 76 , achtund zwanzig Jahr alt. Großmüthig und freigebig wieer war, beißt eS in den Memoiren der Familie Ricci,unterhielt er fortwährend eine Menge Bewaffneter, wegender vielen Feinve, die er sich durch seine dösen Händelzugezogen hatte. —-
Zweite Note.
fz) Seite 1S. Ansprüche des Hauses Oestreich genommen hatten.
Die Florentiner hatten während Johann Gaston-Regierung von einer Rcpublick geträumt; vieler, der lezteder Mevicäcr wollte seinen Mitbürgern ein Gut, das wederer noch seine Erden mehr genießen konnten, die Freiheit,Wiedergeben. Allein die Souveraiue Europas und ihreCongreffe, hatten schon daran gedacht, einen so großenSkandal zu verhüten. Damals noch in derir vollen Rechtüber die Völker wie über Vichheerdcn zu verfügen, wolltensie den ToSkanern nicht einmal den elenden Trost lassen,sich selbst einen Herrn zu geben. — Man verschenkte.siean da- Hau- Lothringen. --
Johann Gaston selbst hatte, «he er den Thron be«stieg, alle historische Beweise von der politischen Unab-hängigkeil Florenz sowohl unter der Volk-regierung, al-der der Großberzoge, durch den berühmten Pater Lamisammeln lassen. Der gelehrte Sammler gab sein Werkunter dem Titel: Bon der Freiheit der StadtFlorenz und ihrem Gebiet heran-, und lies e-172t zu Pisa drucken '). Oestreich, welche- die gehörige
1) ve lidsrtsto civilst!» kloronkise ejuogue äominii;kreis, »72».