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an Ihn, so taß er der Mauer mebr Hiebe als ihnen bei-brachte. Da Robert dies wahrnahm» so wagte er e« untendurchzukriechen. um ihn mit eigener Hanv ,u tödrcn,allein er bekam zufällig von einem seiner Helfershelfereinen Schlag mit einem Hieber» (andere behaupten mit einereisernen Keule), der ihn stark verwimdete, und ihn ohneweiteres gcködtet baden würde, wenn er keinen so gutenHelm auf dem Kopf gehabt hätte. Jezt brachte ein Vet-ter des Ricci dem Robert einen Hieb von der Seite bei,der ihm die Stirne, und ein zweiter, der ihm den Kopfspaltete, wobei das Gehirn bis an die Mauer sprizke, undzum Theil an derselben hängen blieb. Ponavcnluri sagte,indem er niederfiel: es ist genug, denn ich sterbe.Allein seine Mörder brachten ihm, da wo ihn sein Har-nisch nicht schüzte, noch fünf und dreißig rödrliche Stichebei, um sich ihrer Rache zu versichern. Robert flüchtetesich in JsabellaS Haus, wo er gepflegt und von seinenWunden geheilt wurde. Peter Bonaventuri wurde in dieSt. Jakobs-Kirche am Arno gebracht. —
Den folgenden Tag stiegen mehrere verlarvte Männerdurch das Dach in CassandraS Haus, und erwürgten sie,«ine Stunde »ach Sonnenuntergang. Robert von Ricciwar an der Spitze der Meuchelmörder.
Der Trosthcrzog, aus Furcht, man möchte ihn fürden Urheber dieser Mordthaten halten, lies dem Anscheinnach, strenge Nachforschungen halten, allein ohne allenErfolg. Er bemühte sich hauptsächlich Biancas Thränenzu trocknen, was ihm auch in kurzem und ohne großeMühe gelang. —
„Zwei Monate später verlohr Robert seinen Großva-ter, was ihn in den Fall seztc, mehr denn je das aus-schweifendste Leben von der Welt zu führen." k
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