Band 
[Erster und zweiter Band.]
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hatt«, weit wie er sagte: e« ein zu kluger Mannsey. — Battistcssa war, nachdem er vierundzwanzigStunden am Galgen gehangen hatte, noch nicht todt,man sand ihn noch lebend, als man ihn abnehmen wollte,

«m ihn zu begraben.

Als man dies dem Speziale berichtete, sagte er:„man erwürge ihn." —

Die Königin hatte ihm aufgetragen, Nicvla Fiank,seinen alten Freund zu verurtheilen, gegen den man aberkeine Beweise hatte, er lies ihn zu sich kommen, umarmteihn unter Thränen, und sagte ihm, daß er unvermeidlichverloren seyn würde, wenn er nicht alle seine Geheimnissein den Busen der Freundschaft niederlegen würde, der«S gelingen würde, ihn zu retten. — Er empfangt dieGeständnisse des Fiani, der ihm traut, sie ihm aus sei«Verlangen sogar niederschreibt, damit sie ihm als Notitz,mittrn unter seinen überhäuften Geschäften, denen er fastunterliegt, dienen sollen, und zwei Tage später ließ erihn auf den — Richtplatz schleppen.

Franz Consorti war der Fra Paolo, der Gianonedes Königreichs Neapel«, dessen Rechte er während seiner*langen Laufbahn, oft gegen den anmaßenden Ehrgeiz unddie unersättliche Habsucht Roms, vertheidigt hatte. Manbedurfte noch seiner Talente und seiner Feder. Sprzialeverlangt eine neue Arbeit von ihm, versicherte ihn derGnade des Königs, der ihm das Leben schenken wird; ^er gesteht übrigens, daß man ihm sonst nichts vorzuwer-fen habe, als den ausgezeichneten Posten, den er währendder Republick begleitete, ein Beweis seines PatriotiSmuS,und folglich-seines Verbrechen« *). Consorti macht eine«

l) L perciv äelitto.

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