1Z0
setze», als er die Junta, die er bei seiner Reise nachNeapel gebildet harte. als zu menschlich verwarf. —Flore war ein Bösewicht.
Kuibobaldi war das Haupt der Spionen und derAngeber: Er hakte dieses Mittel erwähl?, um seinen Wegzu machen, und er balle sich nicht verrechnet. Sein erste-Geschäft war, sich mil dem Henker zu verständigen. —Man bezahl gewöhnlich icchs Dukaten für jede Hinrich-tung. Gawodaldl, der Hostie ib» w nigstens aus zehn biszwölf Monate sorkdauerud beichastigen zu können, dachtedaran, den Schatz ve« Sraarcs zu schone», und sezttdem Henker einen Gehalt aus —
Speziale ist nur durch Züge der ausgesuchtestenGrausamkeit bekannt; wenn man sie alle anführen wollte,so müßte man ei» sehr dickes Buch schreiben. Er besuchtealle Tage die Gefängnisse, um sich an den Leiden derje-nigen zu ergötzen, die er noch nicht konnte lödten lasten.
Ehe man ibm das gesetzliche Blutbad zu Neapelübertrug, hakte er schon seine Fähigkeit dafür, zu Prcciba> bewiesen, wo er, wie Cuoco sagt, zwei Monate langeeine Fleischbank von Menschensleiich errichtethakte. Er vcruriheilte dcn> Schneider zum Tode, der dieKleider der republikanischen MuiiicipalitätSbeamten genä-hrt hätte.... Er lies einen Notarius hängen, der nichtden mindesten Antheil an der Revolution genommen
1) IKick. z. üy., wm 3 , psg, t i-
I/a prims opersriurie <H 6>l>äodslc1> tu cli trsnsigor«evu un cgrniiics ... Orocleiie prucurars un grsn rig-psrmio sl kisco; seeoritsn<lo sl dus» uns pension«Asss. lügt! croclevs die per rlieoi o iluciiei mosi sl-meoo il esrneüco essero svinpre vcoupsto.