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Wir haben gesehen, wer die HauptakteurS der Con,trerevvlution waren, jczt wollen wir sehen, was dasResultat ihrer Anstrengungen war.
Die Sache der Republik hatte zu Neapel den bestenTheil der Nation für sich gehabt. Die Contrcrevolutionvernichtete alles was gut, groß und nützlich war. Mandarf den Verlust, welchen die Nation in ihrem GcwerbS-theil machte, auf achtzig Millionen (320,000,000 Franken)rechne^. Sie hat shst ebensoviel an Meudeln, Silberzeugund confiScirten Gütern vcrlohren: Der Gewinn vonvier Jahrhunderten, wurde in einem Augenblick vergeudet.Man hat gesehen, wie die englischen Monopolisten unsereMeisterstücke der Mahlerei, welche der Pbbel bei demPlündern geraubt hatte, für ein Spottgeld kauften, da manden Werth nicht kannte. Wenn man biezu noch denVerlust aller Moralität, die cingeriffene Sittenverderbnißrechnet, und einen Hos hinzufügt, der von nun an dieNation wie ein fremdes Volk betrachtete, und nur imElend und der Unwissenheit des Volkes, seine Sicherheitfindet, so hat man ein treues Gemälde unseres Zustandes.— Der denkende Mensch kann nur mit Schmerzen sehen,wie eine ganze Nation, wenn auch nur momentan, inden politischen Zustand zurückgeworfen wird, in welchemsie sich vor 200 Jahren befand ').
1) Ibiä. §. 81., lom. 3., xsg. 33 — 38.
tziccomk: la repnklics er» ststn »eguits in Napolicislls psrte miglivre llolls nsriono, oosi colls contrs-rivolnriono tutto cio cbo vi era äi buono, ä> grsnäe,lli iallustrioso tu «lisirntta. — 8i puo valutsro s piüäi ottsnts milivni Is peräitn ode Is nsrione b» ksttsin incluskrie: c^ussi sltrett-into Iig peräuto in niobili,in srgenti, in beni cvyiiscsti. II prvllotto cli ^usttro»ecvliststa äistrutto in nn momento. 8i son veäuti