Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Anmaßungen waren mit dem Geist des Jahrhundert»nicht vereinbar. Sie machten sich zu dem Doümctschcrdieses Jahrhunderts, welches ungeachtet aller Reklamationendes damaligen Pabstcs und aller Päbste, so wie demvergeblichen Einschreiten einiger unserer jetzigen Regierun-gen, nichts dcstowcniger auf immer den ,Grund zumGlück der Menschheit, auf den Trümmern des Aberglau,bens und des Despotismus gelegt haben wird.

§. 1 . Jcderman kennt die Beweggründe, welchePiuS VI. veranlaßten, Joseph ll. einen Besuch zu Wienzu machen. Ob er nun gleich nichts von allem dem er,langte, was er begehrt hatte, so konnte er dennoch nichtumhin, der Wahrheit folgende Huldigung zu bringen. -

Rcde<AUccutio) vom heiligen Vater, Pabst Pius VI.im öffentlichen Konsistorium, welches er zu Wien im kai-serlichen Pallast den iy. April 17Ü2 dielt, gesprochen ').

tnrs. Lll e kor«« ««sgersta I'esprossious äi esseae ro-troceänta per äue secoli'? ,

1) ^rctriv. kievi, Niseell. tom. 3., 1o. 167.

Ullocutio 88. O. pgpse kii VI., rccitsts in publicooonsistorio guoll Iisbuit Viuäikense in sulä imperisli,llie 1Y. sprili« »7^2.

^ntegnsni consistorisli dnie «ctioni kni imponsmns,gusv Istere neminem vpertet, 07L dnc toco prseterire«ilentio uolnrnns. 6r«tuin lpiippe nobis kvit, impe-rstvriam majeststem, gu«m seidper msgni tecimuscvrarn inrueri, ipsumguo 6»essrern persmsnlcr eoin-plecti. kro muneri» nostri rstione «sope enim «Hö-rnt! 8NMUS, et plurimuin in eo nrbsyitstis, guä nossühnst» nos äomieiliv tionvriiice ereepit, et liberslignotiüie vktloio bsdnit- 8ingnlsrvm gnvgne in Denn,«levotionem, prs«st«ntism ingenii, «un>mnin^»o in re-dn« atzengi« »tnUiuui slloürari tlebuiinu«, bivc^ne mi-