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„Ebe wir diese Sitzung beendigen, wollen wir nicht„mit Snbschweigen übergeben, wo« Jebcrwan wissen„sol le. Es war uns sehr angenehm, Ihrer kaiserlichen„Majestät so nabe zu seyn. unv Dieselbe herzlich'zu um»„armen, va wer immer die höchste Achiung für Sie hatten.„DiePfllchten umersStandes haben uns oft gezwungen,„Ihn mit Forderungen zu belästigen, und wir haben im»„wer die größte Leutseligkeit bei Ihnen gesunden. Wir„wurden in Seiner erhabenen Wohnung auf das ehren»„vollste empfangen, und täglich mit Zeichen von Achtung„überhäuft. Wir konnten nicht umhin Seine außcrordent»/„liche Frdmmigkeir, die Erhabenheit Seines Geistes, und„Seine Thätigkeit in den Geschäften zu bewundern. <Seine„Frömmigkeit und Andacht baden unser väterliches Herz„wir Trost erfüllt. Wir sind vollkommen damit zufrieden,„so wie mit dieser prächtigen Stadt, wo wir, so wie„bei den Völkern, die wir auf unserer Reise gesehen,„unS überzeugt haben haben, daß der wahre Glauben„izvch heimisch und unangetastet geblieben ist. Deßhalb„wollen wir ohne Ende dieser Fiömmigkeil des Kaiser-„und seines Volkes durch unaufhörliches Beten und durch- „Orationen loben. Selbst von diesem Tag an, wollen„wir Gott, der diejenigen, welche ihm vertrauen, nie'
oori svlstio psteraum animum oostrum ereilt pieta»et religiu, <zusm in spIenUilla Iiae urbe et populis inrtinere nebis cieeurentibus, sartam incor, uptsingu»mauere cognovimus. (^uars nun invllu eam lauclaro,seel aüsiil»,-. rliam uraliuiiHkuz ^recidusgue oostri» to-vere nunguain zrraeiei n>inin>ue In>v I)eun> u>il>inuinmarimum, vebeinenter otiseeramus, nt gni all so ien-äente« non steserii, evs in sancio proposiio contlr-met, ae über! eoelestiuin ^beneäiclivnum rare z>er-tnnclst.