Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
160
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„neu nur soviel, Lutz mir meine innere Stimme sagt»„was ich als Gesetzqeber und als Beschützer der Religion,„zu thun und zu losten bade. Diese Stimme kann mich,„vermittelst der bliebe und Gerechtigkeit und Ehrlichkeit die„ich besitze, nie irre südrcn. — )

„Wenn, wie ich best« Ew. Heiligkeit von dieser Wabr«„heit überzeugt seyn wird, so bitte ick Dieselben, auch„zu etlauben, daß ich mir der lreuesten Anhänglichkeit„und Ehrfurcht bin, u. s. w."

Siebente Note.

(7) Seite 5t- Die Leopold in kirchlicher Hinsicht ergriffen hatte,nicht bergen-

Wir haben diese Note in den Anfang dc< vierten Ban«deS versetzt, wo sie die erste ist, weil sie von Leopold und,RicciS Leben-geschichte handelt.

Achte Note.

(8) Seite ZZ. Und wie es die Absicht des Prälaten war, dersie in Verwahrung hatte.

Den 2- Juli 1775, schrieb der General Lorenz Riccidem Kanonikus Rrcer, seinem Verwandten, einen Brief,der sich noch in den Archiven tieies Letztere» befindet, umibm sein L >dw sen zu dez.ug n, daß er ibn nicht hattesprechen können, und um ,d» zu benachrichtigen, daß erihm eigenhändig geschriebene Papiere, deren Inhalt wirhier mittheilen, übenandt bade und ihm zu gleicher Zeiteine glückliche Reise zu wünsche«. —