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„verläßt, mit Eifer bitte» den Fürsten und seine Untertha»„nen in ihren heiligen Grundsätzen zu befestigen, und„den Thau des himmlischen Seegens im Ueberfluß auf sie„herabzugiesen." —
§. II. AIS PiuS VI. zu Rom angelangt war, dran»gen seine Hoflcme, durch die neuen Reformen die derKaiser vornahm veranlaßt in ihn, neue Reklamationen zumachen, die nicht mehr Wirkung als die Reise hatten. —
Hier ein Brief Joseph II. an PiuS VI., der an ihngeschrieben hatte, um ihm mit vieler Sanftmuth und De»muth vorzustellen: daß er nicht das Recht habe, alle Kir»chengüter zu verkaufen und die Geistlichen zu besoldetenDiener des SkaatcS zu machen. — Er ist vom 2. Au»gust 17Ü2. —
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„Heiligster Vater. —
„Ich habe die Ehre Ihnen durch denselben Kourier„zu antworten, der mir das Schreiben Ew. Heiligkeit„überbracht hat, das Bezug auf das vorgegebene Projekt„hat, der Kirche und der Geistlichkeit ihre Güter zu neh»„men und sie zu besolden. — Ich bin überzeugt, daß cS„die nehmlichen Personen sind, denen ich die seltene Ehre„Ihres Besuches in meiner Residenz zu verdanken habe,. „denen ich auch noch diese neue schriftliche Probe Ihrer„Freundschaft und Ihres apostolischen Eifers verdanke.
„Um Sie nicht durch unnütze Details zu ermüden,„werde ich mich begnügen Ihnen zu sagen, daß die Gr,„rüchte die zu Ihren Ohren gedrungen sind, (eigene Aus»„drücke Ew. Heiligkeit) ganz falsch sind. Ohne mich auf„Citationen aus der heiligen Schrift und andern heiligen„Büchern zu stützen, die nach den Umständen immer vcr»„schiedencn Auslegungen unterworfen sind, sage ich Jh»