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„Kräfte gicngen — nicht mehr lange ausbleiben kann;„beißt mich vor allen Dingen an meine Pflichten zu den»„kcn, da es scdr leicht geschehen könnte, daß am Ster»„bebette, nach der Art meiner letzten Krankheit, mir dieß„unmöglich seyn würde. —
„Deßhalb betrachte ich mich, al« auf dem Punkt, vor„dem einzigen Richlerstuble zu erscheinen, der unfehlbar ist,„und nach der größten Gerechtigkeit richtet, vor den Richter»„stuhl Gottes. Da ich lange und reiflich überlegt habe,„und meinen barmherzigen Erlöser und furchtbaren Rich»„ter gebeten habe, nicht zuzugeben, daß ich mich in einer„der letzten Hanolungen meine« Leben« durch Leidenschaf-ten leit- n lasse, so scn ferne von mir alle Bitterkeit und„andere sündbafie Dinge, und nur in der Ueberzeugung,„daß e« meine Pflicht ist, der Wahrheit und Unschuld„Gerechtigkeit widerfahren z» lasten, so schreibe ich die„beiden folgenden Erklärungen und Protcstationen nieder:"
„Zuerst erkläre und versichere ich, daß die Gesell«„schafr Jesu keinen Grund, auch nicht den kleinsten zu„ihrer Aufhebung gegeben bat; ich erkläre und versichere„dieß mit der ganzen moralischen Gewißheit, die ein„Oberer baden kann, der genau von dem unterrichtet ist,„was in seinem Orden vorgehet."
„Zweitens erkläre und bctbeure ich, daß ich auch„nicht den mindesten Grund oder Veranlassung zu meiner„Verhaftnehmung gegeben habe. Ich erkläre und bethcure„es mit der vollkommenen Ueberzeugung, die jeder Mensch
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