Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
180
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lös

Antwort. Nein.

Frage. Kennen Sie die Hand?

Antwort. Ja, cS scheint mir, die eines siciliani«scheu Mönchs- zu sey», den ich nannte. — (Ich sagte,daß eS mir so scheine, weil ich nie etwa- behauptenwollte, dessen ich nicht ganz gewiß war.)

Achte Frage.

Frage. Für welchen Fall hatten Sie die Vollmachtertheilt, die sich i» diesem Schreiben befindet? (man hieltmir abermals ein Papier vor).

Damit man meine Antwort verstehe, muß ich vorallem sagen, daß die Gerichre, welche sich in den leztenZeilen wegen dem zukünftigen Schick««! des Orden- verbrat«tetcn, jeden Tag zunadmeu, und immer ander- lauteten.Im allgemeinen alaubte man alle- fürchten zu müssen,und mau tonnte nicht bestimmen, wo diese Furcht auf«hören müsse. D c sicilianischc Bäter glaubten damals,daß sie in der Folge gezwungen werden könne», die re«ligiöje Kleidung abzulegen, mit der Drohung den Wider«spcnstigeu die bewilligte Pension zu entziehen. Die- würdesie nicht verhindert haben, nach den Regeln dcS geistlichenStande- zu leben, wle es wirklich lange Zeit der Fallmir niedreren Bäter», die in Sicilien wohnten, und mitallen Jesuiten in Frankreich war, al« sie in diesem Kö-nigreich zerstreut wurden, und wovon sie nur die geistlicheMacht befreien konnte. — Bei dieser Gelegenheit bewil-ligte ich den Franzose» der beiden Fakultäten, von denendir Rede ist: erstlich bei jedem Priester beichten zu dürfe»,der von dc» Bischöfen dazu authorisirk, wo er auch sey,und von ihm absolvirt zu werde»; zweiten-, hinsichtlichdem Geliebte der Armuth so zu handeln, wie e« ihr gegen-wärtiger Zustand zulicS, wenn sie dabei die Mäßigung,indem sie sich Gelde- und andern Dingen bedienten.