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nen eigenen betroffen, so würde ich die Sorge dafür, dergöttlichen Vorsicht überlassen haben."
Endlich versichere ich, daß alle-, was dieser Berichtenthält, eigenhändig von mir geschrieben, unterzeichnetund wahr ist.
üaurentiuS Ricci.
Im Monat Juny des Jahres 1775, wurde im Pro»ccß zu Rom, ich weiß nicht wie, öffentlich bekannt. —Uevelgesiiinte verbreiteten, daß er unächt wäre; alleinmehrere Dinge dcwicßen, daß es der rechte war. Perio-nen, denen ich meine Veihö e mitqetbcilr darre, bestätig-ten, daß es dieselben seyen, d>e bekannt aeworden wären.Hiednrch wurde es laut, wen ich zum General-VikariuSbestimmt hatte, was ich N.emauc> als Herrn Andrcettivertraut baite. Dieser Proceß bar mir endlich noch eineFrage ins Gedächtniß zurückgernfe, die ich vergessen hatte,und bei dieser Gelegenbcit nachholen will, es war die22ste.
Frage. Haben Sie jemals an den König vonPreußen geschrieben?
Antwort. Ja, ich habe an ihn geschrieben. —
Frage. Was haben Sie ibm geschrieben?
Antwort. Ich habe ihm den Orden in seineStaaten empfohlen, besonders bei Gelegenheit eines Pro-cesses, dessen Verlust die Jesuiten in Schlesien, der größtenArmuth würde Preis gegeben haben. —
Ich betbeure nochmals, und beschwöre es im Noth«fall, daß alles was ich gesagt habe, die strengste Wahr,heil enthält.
Laurentius Ricci eigenhändig.
Es ist wahrscheinlich dcr ächte Proceß, den man zuRom unter der Hand bekannt gemacht hatte. Er hatte.zur Aufschrift:
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