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Gefängniß befreit zu werden. Als Grund hiezu gab ichmeine gänzliche Unschuld, die aus der Untersuchunghinlänglich bcrvorgegangen war, mein Alter von einund-ssebenzig Jabr, und meine Kränklichkeit an; so wie daßmein Ruf in der ganzen Welt und auf ewige Zeiten ge,schändet seyn würde. Ich habe nie etwas begangen, sagteich, weswegen man mich eines unruhigen oder widerspcn,fkigen Geistes zeihen könnte, bilemo xrsesumitur maln»nist probstnr. (Mau soll niemand für bös halten, hi-er dessen crwießen ist.) Ich habe nie etwa- gegen höher«Befehl unternommen, man hat also, und besonders beimeinem hoben Alter, und meinem Zustand, nicht vonmir zu befürchten, daß ich mich in neue Unruhe undTrübsalen stürzen würde, um mich gegen die rechtmäßigeGewalt aufzulehnen. —
Außerdem würde cm solches Unternehmen unmöglichseyn, sowohl weil wir alle unsere Güter verlobten haben,als, weil alle Fürsten das Dreve unserer Auflösung an-genommen haben, und ohne die päbstliche Mitwikungalles vergeblich seyn würde, und weil ich nemlich keinenandern Wunsch mehr habe, als den Rest meiner Tage inRuhe zu verleben. —
Die Antwort der Konaregation lautete: „Mantrifft Vorkehrungen um diesem abzuhelfen.Andreetti brachte mir diese Antwort, gegen das EndeJanuars 1774, seitdem bat er sich nicht wieder sehe»lassen. Acht Monate vermengen, gegen das Ende Sep-tembers starb Clemens XIV., und man hatte noch keineVorkehrungen getroffen. "
„Ich beendige diesen Bericht, indem ich bethenre.daß ich ihn nur geschrieben habe, um den guten Rufder erloschenen Gesellschaft Jesu herzustellen, der mit demihres Generals genau zusammenhieng. Hätte es nur mei-