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während seiner lezten Krankheit gegeben hat. Er hüt mitaufgetragen Sie zu bitten, ibn der göttlichen Majestätdurch soviel Seelenmessen als Sie lesen können, zu em,pfehlen, da er durch oic Aufhebung des Ordens, vonungefähr zwei und zwanzig lausend Seelenmessen beraubtwird. Er hat mir auch beföhle», Ihnen das Krucifixvon Ebenholz,, welches ihm sein Bruder hinterlassen hat,als ein besonderes Andenken von ihm, einzuhändigen.Er bat aber sonst nichts verfügt, weil er e« nicht thunzu können glaubte: er hat mich gebeten, daß man die,welche ihm während seinem Leben und bis an feinen Todgedient haben, belohnen möge. Ich werde Ihnen hier einenkleinen Bericht von seiner Krankheit machen.
„Gott sey Dank, er wurde in der lezten Zeit, wasSpeis und Trank anbelangt, recht gut gepflegt, seinGeist war ruhig. ES ist wahr, daß er durch den Sol«haken den man ihm zur Wache beigegcben hatte, einigeKorrespondenz nach Aussen unterhielt; dies kam ihm aberwegen der großen Unruhe die er dabei ausstand, theuerzu stehen. Was die Nahrung anbetrifft, so war es keinVergleich damit, die war nicht des Soldaten Sorge (dervielleicht anfänglich mit dem Kochen beauftragt war) under selbst, (der Pater Ricci) hat mir gesagt, daß ein gro«ßer Unterschied zwischen der frühern und jetzigen Kost sey.Der Herr Kardinal Cvrsini, wachte mit der größten Sorg«fält, damit es an nichts fehlte: er schickte jeden Morgenseinen Haushofmeister, um sich darnach zu erkundigen.—
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Erster Theil. IZ