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Worte über die theure Asche unsers Generals und Vater-sprechen zu dürfen; o unüberwindlicher Souverain, derden Ruhm des Markn-AureliuS und des Antonius mit Cä-sar-Lvrbeere und AugustuS Glück verbindet, du fliehst einenneuen Beweis von der Erleuchtung deines Geistes, durchdie Gerechtigkeit, mit welcher du den blinden Eifer vondir weisest, den andere Nationen gegen unsere Gesellschaftoffenbaren. Was können wir thun, um so große Wohl,thaten zu verdienen? Wir werden uns immer als ehr«furchtsvolle Unterthanen, nützliche Bürger, und eifrigeDiener Gottes zeigen. Wir wollen unser Leben, unsreGüter, unser Blut, für den Dienst dieses Königreichesopfern, welches die Freistätte unser« Unglücks und Elendsist, dieses Leben, diese Güter sind ei» Geschenk deinerFreigebigkeit
§. 7. Freitag- den 3 . Scptbr. I 7 öo, wurde in derCöllner Zeitung ei» Artikel die Jesuiten betreffend, ab-gedruckt, von dem der Abt Bellegarde dem Bischof Riccifolgenden Auszug übersandte. —
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1) LkiscvNsn., ton». 6, no. Z.
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