Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Man stellte der Kaiserin (der »»sterblichen Kaiharina)bei ihrer Zuiammcukimsr mit dem Kaiser in Weißrußland,einen Truppen Jesuiten samt ihrem Prvvinzial vor. (Sienahm sie sehr gut auf, wie die Zeitung sagt),., Siehabe» ihre alte Kleidung beibehalten, sie fahren fort dieselbeFunktionen wie früher auszuüben, sie beobachte« ihreStatuten, ruft der stillschweigenden Bewilligung des hei-ligen Stuhles und des Bischofs (von Mobilorx), unterdem Schutz der Kaiserin und zum großen Vortheil de-Vvlkes. Der Verfasser dieses Artikels, sagt Mccis Korre-spondent, thut alles mögliche um von den Jessisim dfeSchuld, her Kirche rebellisch nutz im Baun zu seyn, ab,zuwälzcn. Er sieht in ihnen nur gewissenhafte Beobach-ter des Eides des Gehorsams, den sie der Kaiserin ge-leistet haben, als die russische Regierung bei der TheilungPolcuS Besitz von ihrer Provinz genommen hatte,

Der Kaiser Joseph selbst halte »ach ihm dieselbeAnsicht der Dinge, fand die Gründe dcr Jesuiten gutund gültig, gnd weigerte nicht, sich mit ihnen einzu-lassen

Hier folgt, was die Politik PiuS Vl. betrifft.

§. 8. Dcr Pabsi geräth sehr in Verlegenheit, alsihm die Kaiserin drohetc, allen Katholiken ihres StaatcS,ihren Schutz zu entziehe», wenn er sich weigerte, daserzbischöflichc Pallium, dem Siestrzimwitz. Bischof vonMail» zu ertheilen, den sie auf den Stuhl von Mohilvw(zur Metropolitan«: erhoben) haben, und ihm den Kano-nikus Denislavsky als Eoadjunktvr, beigcbcn wollte. DerBischof von Mallo, hatte unvernünstigermaaßen erklärt,der Pabst erlaube den russische» Jesuiten nach den Regeln

1) Lliscvllso. wm. Z, ko. Zo.,