ihres Instituts zu leben', wie dies der Fall vor der Aufbe»hung durch Clemens XI V. war. PiuS Vl. schrieb den 11 . Ja»nuar 17S5 an Katharina, um ihr lein Erstaunen undseine Bckümmernig zu bezeugen, wegen dem Entschluß,den sie zu Gunsten diese« Prälats gefaßt hatte. Er hat,sagte er, unsere Würde in einem öffentlichen Mandatbeleidigt, indem er sich auf unsere Rescripre beruft, dienur die gesetzlich bestehenden Orden angehen; er hat un,fern Namen gemißbraucht, und er hat zu verstehen gege»den, daß man ihn autbvristrt hätte, eine unseren Absich«ten ganz cntgegenqesezte Sache zu verbreiten Indes,sen fügte der Pabst am Ende seines Briefs hinzu, daß,um der Kaiserin gefällig zu seyn, er über dies alles hin»weggehe und ihr Belangen erfüllen wolle, sich aber vorallem, da« was die Grundsätze der katholischen Kircheanbetreffe, vorbehielt *).
Diese Gefälligkeit schien für den Augenblick erzwun»gen, ob sie gleich einem Prälat, der ein Beschützer derJesuiten, günstig war, die man damals zu Rom wiedersehr gerne sah. Allein diese Vorliebe für die furchtbareGesellschaft, der damaligen Politik ganz entgegen, sollte«och ein Geheimniß bleiben, bis sie Zeiten minder kritischfür den römischen Hos seyen. Rußland wußte dem hcili,gen Stuhl keinen Dank, etwas bewilligt zu haben, da«
1) > ... insultsto von publioo msoüsmento il no?tru es-rattere, eppoggisnävlo s «zuvi no5tr! reacritti, cbs so!psrtsvsno ä! vräin! regulär! legittimamento esistenti,von gbussre llel nostro nvmo, v ägnäo »<I intenäereä! svorlo noi sutorirrsto per sccrsclitsro un satt» äeltutto contrsrio alle insnttests noetre inten/.ioni, etc.
2) Ibiä. ko. rrr e 22Z.
8alvo in ogni psrte le msseime äells csttolica roma-na ckiess.