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so wie ihren Wunsch ihn zum Beichtiger zu haben. Siehoffte durch diese Mittel sich der Strenge RicciS zu ent-ziehe». —
Fünfzehnte Note.
(18) Seite 7r. Schon länger als anderthalb hundert Jahren,war die Aufführung der Dominikaner ein Gegenstand desTadels in Toskana-
Damals muß große Eile von Nöthen gewesen seyn,denn man fand in den Archiven zu Pistvja, unter demJahr 1642.
1) Eine Suplik der Gemeinen an den Großherzog,damit er die Verwaltung der Klöster St. Lucia undSt. Catharina den Dominikanern abnehmen möge,wegen den Schändlichkeiten, die sie verübten, undvon denen man schweigen müsse, damit nicht noch er»größerer Scandal entstünde, man verlangte auch dieVerweisung dcS PatorS Pagni und Sorigatti aus derStadt. (Der leztcre war Probst der Dominikaner).
2) Eine andere a» denselben (16. August) von demGalafonier der Justiz, Michel Angelo Alluminariunterzeichnet. Die Kirchenvorstcher der Klöster St.Lucia und St. Catharina, und 2M Edelleute undBürger von Pistoja, baten darin um schleunigeAbhülfe der schändliche» Unordnungen in diesen Klö,stern, durch die Mönche veranlaßt, um die Ehre derNonnen zu retten, die alle aus den ersten Familiender Stadt seyen.
8) Einen Brief des Gonfalonier Amati (den 5. Juli)an den Auditor des Großherzvgs, Alexander Vettori,worin» er diesen bat, den Personen, welche ihre