Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Siebenundzwanzigste Note.

(27) Seite 84- Ricci wurde sogleich davon benachrichtigt, undschrieb auf der Stelle an Leopold um ihm die untrüglichstenBeweise von dem schlechten Ruf des Calvi ju geben.

Die Schwester Flavia Peracini, welche mau überden Pater Calvi befragte, antwortete dem Dr. Comparinden 2. Juli i 78 i.

Alles was ich weis, ist, daß der P. Calvi sehr böseist, denn als ihn eine Nonne vom Pater Lguidi zumPrior verlangte, sagte dieser: Soll ich Ihnen eine» Priorgeben der alle öffentliche Dirnen besucht? — Als es denMönchen verboten war, sich unserm Kloster zu nähern,gieng er in da» gegenüber sich befindende HauS eine«Tischlers, um die Nonnen zu sehen und zu sprechen? —Ich erinnere mich auch, daß gesagt wurde, daß er mitSpighi.

AchtundZwanzigste Note.

<rö) Seite LS- Und bis zu welchem Grad «S ihnen gelang den

Geist ihrer Anhänger zu Prat» in Aufruhr zu dringen.

Diese unruhige» Mönche wurmn imme- durch denpäbstlichen Nuntius in ToSkana, ihren natürlichen Obern,aufgereizt und geleitet.

Der Nuntius vertheidigte und beschüzte die Domink»kaner, weil er wohl wußte, daß ihre Schande zum Theilauf den römischen Hof zurückfallen würde. Er vcrthei»diäte gleichfalls die Ersesuiten, die sein Hos ebenfalls be-schule, seitdem er eingesehen, wie nothwendig diese Sa-telliten seines Despotismus ihm seyen; er erwartet« nur