Band 
[Erster und zweiter Band.]
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rme günstige Gelegenheit, um den Orden wieder herzn«stellen.

Den 10. Juni l?Ll schrieb Ricci an den Ministerverarti.

„Die Dominikaner setzen alle« in Bewegung, undder Nuntius hilft ihnen wo er kann, er wiro wahrichciy,lich die Sache vor sein Tribunal zu bringen suchen, unterdem Vorwand, dost er von seinem Hof den besondernAuftrag dazu erhallen habe, um altes, wie gewöhnlichin die Länge zu ziehen und dann in stsrn «zno zu las»sen." —

„Man sprengt zu Rom auS, die beiden Nonnenseyen wahnsinnig, woran kein wahres Wort ist. DieSchwester Bonamisi war schon vor 10 oder 12 JahrenPriorin, und sie und die Spigdi waren 177 S oder 1776Lehrerin und Unterlehrerin der Novizen, und man hatfie immer zu den Sakramenren zugelassen, dies alleinschon muß die Mönche verdammen. —

In einem Brief des Abt Vellegarde an Ricci, (denSS. März 1782) heißt eS: „Welch ein Scandal, Mönchegeben Komödien, Maskenbälle rc. in ihren Klöstern undher Nuntius seiner Heiligkeit wohnt ihnen bei."

Neunu»»d; wayzigste Note.

(Zy) Seite 6?. Riccis Brief an den Pabft und Corstni stutz'' von« 25- Juni l7St. ' ' ' "

Ricci- Brief an PiuS ^l. befindet sich mehrmahl inden Archiven seiner Familie: das Ende esner der Ab,schriften ist von seiner eigenen Hand. ES heißt:

„ES befinde« sich in dieser Gemeine (Sr. Katharinazu Prato) zwei Nonnen, welche behaupten, die heilige