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Ricci wiederholt hier, was wir schon gesehen, nem«lich, daß wenn der Beichtvater sein -Amt antrat, er öffent-lich eine Geliebte unter den Nonnen wählte. und wenneine unter ihnen krank wurde, dies ein Fest im Klostergab; der Beichtvater ließ sich bei Tisch von den Nonnenbedienen, mit denen er nachher Karten spielte, ranzteu. s. w. Muß man sich nach diesem noch wundern,wenn diese Unordnungen der Nonnen, die alle versuchtund von denen viele verführt wurden, in der Stadt be-kannt wurden, daß ihre abscheulichen Grundsätze undihre scandalme Aufführung, ein Gegenstand aller öffent-lichen Unterhaltungen wurde ')? —
Achtunddreißigste Note.
(33) Seite yz. Als ToSkaner protcgirte.
Seratti, sagt Ricci, zeigte immer Vorliebe für diePiemonteser und der listige Hof von Turin wußte" dieseSchwäche geschickt zu benutzen, um sich die unglücklicheDenina ausliefern zu lassen, in welches Leopold, auf dieihm gemachten aber nicht gehaltenen Versicherungen wil-ligte °). ,
snco in huol convenlo sie elenni religiös! üornonienni,ctie poi sonc» passet! o conl'essvri, o privri, o i» altrenioilo interesssti »ei governo cii «piest' «Irr! conveoli.
1) I/smics lrs te religiöse.
a) Ibiä.
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satti i piü seenilslosi, laeevs cli tanle oscenilu il sog-getto cle' rsgionsmenti noi pudbliei circvli.