Band 
[Erster und zweiter Band.]
Seite
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Martini, sagt Ricci ferner, hatte die Wuth sich inalle« mischen zu wollen: Bevor er Rom verließ hatte erdem Pabst versprochen, sein möglichste« zu thun um dieBekanntmachung von Racine« Kirchcnqcschichle zu ver,hindern, die schon weit gediehen war, und um die AuSegäbe von Machiavellis Werken zu unterdrücken. —

Der Bischof von PiStvja wurde von diesen Projek«ten'unterrichtet und benachrichtigte Leopold davon, vondiesem Augenblick an, unterließ er nichts, um Martini derenAusführung unmöglich zu machen. Dessen Beschützer,Seratti, fährt Ricci fort, war-ein sehr kleiner Geist,der so lange er weiter nicht« als der geheime Kopist undder getreue Vollzieher der Befehle seine« Fürsten seynwollte, für einen guten Sckrctair des Staatsraths geltenmochte; der aber, sobald er dem Staatsministcr machenwollte, wozu ihm alle,Fähigkeiten m-ngcltcn ') sich vonSchmeichlern leite» ließ, die ihn umgaben, dann gegendas Interesse und die Absichten des GroßhcrzogS han«delte, und dadurch in der That seinen eigenen Kredit beiden Freunden der Gewalt steigen, aber auch die Achtungder guten Bürger und der wahren Vaterlands'Freundeschwinden sah. —

1) . . . clie lia scmpro avnto äells propensionc per »

I^icmontcsi, e cli cui csuoll» scslkrr, «orte s> v.ilso porsvere in mono I'intelico Nonins, cliv I>eopoI<Iv accoräc»«u tlcllo prvmesz« cke nvn gli kurvn mnatcnute. —Hicci, memvr. ÄlZ., park. 2, lo. 18 reck». >

2) II Lerstti er» nn piccvlo genio, etio sino elie si con-tcntv ll! cssoro un segretv ominsnusnso «lvl Princip«,vll un 'tsclelo esecutorv <Iei snvi vrclini, kece la ÜAurscli I>uon 8vgretllrin «lel consiAlio; in» pivcbe senr»«spitüli, volle 1er <Is ministro, etc.— ItzicI, ku. 13, verso.