Band 
[Erster und zweiter Band.]
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nen Band« enthalte die Irrlehren Zwingst'« und Calvin«weil dann von der geistigen Gegenwart Jesu Christi imAbendmahl die Rede war. Die Sache wurde der Prü-sung der Theologen in Florenz unterworfen, welche ent-schieden, der verdächtige Ausdruck scv ganz ortdodvr, wor-auf der Grvßhcrzog dem Gouverneur befahl, sich in nicht«mehr zu mische», was ihn nichts angehe.

Die Bemerkungen Ricci's über diesen Gegenstand,ob sie gleich völlig theologisch, d. h. wehr, als dunkelsind, verdienen, ausbehallcu zu werden. Er beschuldigt sei-nen Ankläger des Capharnaismus, weil er nicht erkannthabe, daß die geistige Gegenwart so reel, als die körper-liche und durchaus keine eingebildete Gegenwart sey.„Wenn man sich diese anbetungewcrtbe Speise (dasAbend,„mahl) als eine materielle, plumpe, dem Fleisch der„Schiachtthiere ähnliche Sache vorstellt, sagt der Prälat,„so verdient man den Tadel des Erlösers: Spiritus est,,<zr»i vivlkoÄt; osro non prostest <zuist<zuam (Job. 6,,.64>) (Der Geist ist es, der lebendig macht; das Fleischist zu nicht« nütze.) Geistig, wirklich und reell sind keine„Widersprüche *)."

Nach diesem Streit, in welchem der Bischof so voll-ständig den Sieg davongetragen hatte, wurde seine Samm,lung in ToSkanq nicht mehr angegriffen. „Nichts destq„weniger fährt er fort, hatte ich in diesem Punkt mit»„vielen Hindernissen und Quälereien von Seiten des rd»

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sliobsnn. 6, 64) Lpiritusle, verc» e reale nvu si eon-trastieouo. /Srct. ko. 22 reeto.

V.