Band 
[Erster und zweiter Band.]
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religiöse Pflichten darzustellen. Man schob Leopold denPlan unter, das herrschende Glauben-bekenntniß in sei»neu Staaten ändern zu wollen, wie es Heinrich Vlll.von England gemacht habe; dieß bewirkte, daß man ocnGehorsam gegen ihn nicht mehr mit dem Gewissen vcr.rinbar glaubte, au- Furcht, an der Kirchenspaltung mit.-»wirken. Man schilderte die von Ricci gepredigte Lehre,als dogmatisch irrig und gefährlich bi- in ihre kleinstenTheile, die alle ketzerisch seyen. Da- Volk erhitzte sichimmer mehr; selbst die Weiber weigerten sich, die Lila«neien von Jesu« zu singen, „oder andere'Gebete, die„der Bischof zur Erbauung und zum geistigen Nutzen der„Gläubigen eingeführt hatte, um auch die beschränktesten„Leute In den wahren Geist der Kirche eindringen zu„lassen, wenn sie dem Sakrament der Messe beiwohnten.„Alle Andachtsbücher, die seit Ricci'- Ankunft in der„Diöcese verbreitet worden waren, wurden täglich von„Frommen, die ein theil- heuchlerischer, theils rasender„Eifer beseelte, zerrissen und in den Straßen umher gc./ „werfen Man heftete fortwährend an allen Ortenfürchterliche Drohungen gegen den Bischof und die Pfar.rer an, die ihn unterstützten, oder sich wenigsten- nichtfür seine Feinde erklärt hatten. Alle- dieß geschah hf,fentlich; die Behörden schloßen die Augen. Die Drohun-gen, den Prälaten zu ermorden, vermehrte» sich. Umihnen ein Ende zu machen, sah sich der Großherzog ge»

»).... o slkro pregliisro gia introclotte con molts c>1>tlcsrione e vsnls^gio, per tnre entrsre riet vcro npicit»üvlla cliiosg, Ic porsons lo pin itiiole, inenlre sssi-ao-vsno sl 8. Lscriilrio clella ino»s-> I >>bri äi 6ovo?.i»n<» >kpsnsi 1, cllooosi, er.ino con slkcttsto c turloro»elo e gellati per le vic — , to, 8

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