Band 
[Erster und zweiter Band.]
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Und Einsprüche erregte, wenn es wirklich eingerichtetwurde.

Mitten unter den vielen Hindernissen, die sich seinenund seines Herrn Refvrmationsversuchen entgegenstellten,hatte Ricci den Trost, wenigstens einen Tbeil der Be-wohner seines Sprengels, öffentlich anerkennen zu sehen,was sie den Wohlthaten dieses großen Fürsten schuldigwaren. Das Bergvolk von PiStvja, das er, kann mansagen, wieder geschaffen hatte, errichtete seinem Ruhmein Denkmal: der Vikar der Gemeinde St. Marcello,wo dieses Denkmal stand, lud den Bischof ein, an demzur Einweihung bestimmten Tage, feierlich dabey dieMesse zu lesen. Ricci nahm eS freudig an, und hieltvon dem Tage der Festlichkeit eine Predigt über den Ge-horsam, den die Völker ihren Fürsten schuldig sind, undüber die Liebe, die sie einem Fürsten, wie Leopold, schul-dig sind. Diese Rede ist gedruckt.

Die neue über den „Berg" angelegte Straße wardamals gut unterhalten, uncrachtet des vielen Schnee-,der während des ganzen Winters unaufhörlich gefallenwar. Der Kaiser Joseph II. reiSte in Italien und derGrvßherzog, sein Bruder hoffte, er werde, wenn er vo»Mvdena nach Florenz komme, diesen Weg nehmen.

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